Bessere Workplace Experience. Weniger Plastik. Zwei Ziele, eine Lösung.
AUTODOC ist Europas führender Online-Händler für Autoersatzteile und -zubehör. Das Unternehmen wurde 2008 in Berlin gegründet. Heute ist es in 27 europäischen Ländern aktiv und beschäftigt an 13 Standorten mehr als 5.500 Menschen. Nachhaltigkeit ist bei AUTODOC kein Nebenprojekt, sondern strategische Priorität – fest verankert in der Logik des Geschäftsmodells. Reparieren statt Ersetzen, ist im Kern schon ein Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.


Zwei Menschen erzählen diese Geschichte aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln. Anastasiia ist Workplace Coordinator bei AUTODOC. Sie denkt in Räumen, Abläufen und den kleinen Dingen, die einen Arbeitsplatz besonders machen. Beril ist Sustainability Managerin – von Haus aus Juristin. Sie denkt in regulatorischer Compliance, langfristiger Wirkung und der Frage, wie Nachhaltigkeit wirklich Teil der Unternehmens-DNA wird. Beide haben ihre eigenen Gründe, Re:Drink zu lieben.
Warum Re:Drink zusammengefasst
Kosten deutlich gesenkt im Vergleich zum vorherigen Multi-Anbieter-Setup.
30 Minuten Wartung pro Woche – unkompliziert, nach eigenem Zeitplan.
90% des Teams zufrieden oder sehr zufrieden. 80% fühlen sich energiegeladener.
618 eingesparte Plastikflaschen jeden Monat – messbar, reportfähig, real.
Vom vollen Lagerraum zum kleinsten Getränkemarkt der Welt
Vor Re:Drink lief die Getränkeversorgung bei AUTODOC über zwei parallele Systeme: Wasserspender für still und sprudelnd, dazu regelmäßige Bestellungen von Flaschengetränken. Das Ergebnis: hohe Kosten, ständiger Koordinationsaufwand und ein Logistikproblem, das sich leise immer mehr Platz nahm.
Der Umzug an einen neuen, größeren Standort stellte AUTODOC vor eine Entscheidung: das alte System übernehmen – oder es besser machen. Anastasiia hatte von Re:Drink gehört, den Showroom besucht – und die Entscheidung war schnell klar. Alles in einer Lösung zu bündeln, war ein echter Wendepunkt. Flaschengetränke gibt es bei AUTODOC weiterhin, aber die Getränkekosten sind seit der Installation spürbar gesunken.
Mit Re:Drink: ein Ort, eine Lösung, ein „ElixirHub“
Heute, an einem Standort mit doppelt so viel Fläche wie zuvor, braucht Re:Drink nur eine kleine Ecke in der Hauptküche – dem sozialen Herzstück des Arbeitsplatzes: Treffpunkt für große Meetings, Events und alles dazwischen. Direkt daneben: der Games Room, in dem sich ein Großteil des Teamlebens abspielt. Re:Drink konnte da gar nicht unbemerkt bleiben. Und ist es auch nicht. Wir dachten zuerst, die Begeisterung lässt mit der Zeit nach. Aber die Leute mögen es wirklich und nutzen es oft. Sobald der Re:Drink da war, wurde er schnell zu einem der beliebtesten Orte im Büro.
Auch die Wartung war einfacher als gedacht. Sobald sich das Team eingearbeitet hatte, dauert die Pflege des Re:Drink-Points 30 bis 35 Minuten pro Woche – erledigt im eigenen Haus, nach eigenem Zeitplan, ganz ohne Warten auf Techniktermine.
Was zusätzlich hilft: Niemand muss sich sorgen, dass die Getränke plötzlich ausgehen. Das automatische Nachfüllsystem von Re:Drink übernimmt das.
Anastasiias Name für ihren Re:Drink-Point: Elixir Hub. Ihr persönlicher Favorit: Rhabarber – sauer, aber trotzdem süß, sagt sie.
Was das Team sagt – Team-Umfrage, Mai 2026
Im Mai 2026 haben wir das AUTODOC-Team direkt befragt. Das Ergebnis zeigt ein Team, das Re:Drink wirklich in den Arbeitsalltag integriert hat.
90% zufrieden oder sehr zufrieden
80% fühlen sich erfrischter und energiegeladener
70% finden Re:Drink einen attraktiven Mitarbeiter-Benefit
Zwei Stimmen aus dem Team, die es einfach und treffend auf den Punkt bringen:
Die Nachhaltigkeitsperspektive – Berils Sicht
Beril nähert sich Re:Drink aus einer ganz anderen Richtung. „Meine Motivation bei der Arbeit ist, an Themen zu arbeiten, die mich wirklich bewegen – und die langfristig Wert für das Unternehmen schaffen.“ Als gelernte Juristin denkt sie in Compliance, langfristiger Wirkung und der Frage, wie Nachhaltigkeit greifbar wird, statt nur ein Anspruch zu bleiben.
Für sie fügt sich Re:Drink in ein größeres Bild. Das Kerngeschäft von AUTODOC fördert bereits die Kreislaufwirtschaft: Kund:innen beim Reparieren statt Ersetzen ihrer Fahrzeuge zu unterstützen, reduziert Abfall und verlängert die Lebensdauer von Produkten. Diese Logik an den Arbeitsplatz zu holen – Einwegflaschen zu vermeiden, Verpackungsmüll zu reduzieren – ist die logische Weiterführung.
Was Berils Perspektive besonders überzeugend macht: Sie spricht nicht nur aus Begeisterung. Sie verfolgt regulatorische Entwicklungen, behält Compliance-Anforderungen im Blick und bewertet Nachhaltigkeitsinitiativen nach echten strategischen Kriterien. Wenn sie sagt, dass Re:Drink zählt, dann hat das Gewicht.
Seit der Installation von Re:Drink bei AUTODOC im November 2025 sprechen die Zahlen für sich. Jeden Monat 618 Plastikflaschen weniger. Eine konstante, messbare Reduktion, die sich über die Zeit summiert, ins ESG-Reporting einfließt und im internen Newsletter zu etwas wird, auf das das ganze Unternehmen stolz sein kann. Re:Drink ist, wie Beril es nennt, ein visueller Denkanstoß – eine tägliche Erinnerung daran, dass Nachhaltigkeit nicht nur in Berichten steht, sondern in den kleinen Entscheidungen des Arbeitsalltags.
Berils Wunsch an Re:Drink für die Zukunft? „Es wäre großartig, wenn mich der erste Schluck an einen Strand am Mittelmeer teleportieren könnte.“ 🏝
Fazit
Bei AUTODOC ist Re:Drink mehr als eine Getränkelösung. Es ist ein Baustein in einem größeren Ganzen – aus Wohlbefinden am Arbeitsplatz, Nachhaltigkeitsstrategie und dem einfachen täglichen Genuss eines guten Getränks. Anastasiia hat sich einen Arbeitsplatz geschaffen, auf den sie stolz ist. Beril hat einen Partner gefunden, der zu dem passt, wofür sie jeden Tag arbeitet. Und das Team hat seinen Elixir Hub gefunden.
Vielen Dank für eure Zeit, Anastasiia und Beril 💛
Bereit für euren eigenen Elixir Hub?










