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Fokus & Energie

Hydration am Arbeitsplatz: Warum Trinken über Fokus und Produktivität entscheidet

Stressiger Dienstag, volles Programm. Irgendwann um 15 Uhr fällt auf: das erste Glas Wasser steht noch unberührt auf dem Schreibtisch. Kein Einzelfall — laut der Deutschland-Trinkstudie 2019 vergessen 52 % der Menschen an stressigen Tagen schlicht zu trinken. Nicht aus Faulheit, sondern weil das Gehirn im Fokus-Modus Durstsignale aktiv unterdrückt. Dieser Artikel zeigt was im Körper passiert — und was Unternehmen konkret tun können.

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Marie Körner

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Marie Körner

4 Min. Lesezeit

Mitarbeitende am Re:Drink-Point – Hydration am Arbeitsplatz als Produktivitätsfaktor

Im Arbeitsalltag entscheidet oft ein unterschätzter Faktor über unsere Leistungsfähigkeit: Hydration. Wer seine Flüssigkeitszufuhr optimiert, kann gezielt die Konzentration steigern und langfristig das Wohlbefinden am Arbeitsplatz verbessern. Statt kurzfristiger Energie-Booster braucht es ein grundlegendes Verständnis dafür, wie der Körper Flüssigkeit nutzt. Genau hier setzen moderne Corporate Wellbeing-Ansätze an — mit nachhaltigem Impact auf Fokus, Energie und mentale Klarheit.

Hydration verstehen: Warum ist es so wichtig, ausreichend zu trinken?

Fangen wir bei den Basics an. Echte Hydration bedeutet nicht einfach, literweise Wasser in sich hineinzuschütten. Es geht um die Fähigkeit des Körpers, ein Gleichgewicht der Flüssigkeitslevel aufrechtzuerhalten.

Dabei spielen Elektrolyte wie Natrium und Kalium eine entscheidende Rolle. Sie fungieren als chemische Botenstoffe, die dem Körper helfen, Flüssigkeit in die Zellen zu transportieren und dort zu speichern. Ohne dieses Gleichgewicht läuft der interne Motor heiß — egal, wie viel getrunken wird.

Wie viel Wasser ist „genug"?

Es gibt keine Pauschalantwort. Der Bedarf hängt von Körpergröße, Aktivitätslevel und sogar dem Klima im Raum ab.

  • Faustregel: 8–10 Gläser pro Tag sind ein guter Anker.

  • Einflussfaktoren: Stress erhöht den Flüssigkeitsbedarf, salzhaltige Snacks entziehen dem Körper Wasser, während Obst und Gemüse wie Gurken oder Äpfel wertvolle Hydrationshelfer sind.

Der physische Impact: Was passiert im Körper?

Wer gut hydriert ist, arbeitet auf einem anderen Level. Die Vorteile gehen weit über das bloße Durstlöschen hinaus:


Re:Drink fokussierter Arbeiten mit leckeren Getränken

Kurz erklärt

DasGehirnbestehtzuetwa75%ausWasser.SchoneinWassermangelvon2%führtzueinervermindertenLeistungsfähigkeit.
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Kurz erklärt

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  • Schärferer Fokus: Ausreichend Wasser sorgt für eine optimale Sauerstoffversorgung des Gehirns — die Folge: schnelleres Denken und bessere Problemlösungskompetenz.

  • Stressmanagement: Dehydration kurbelt die Produktion von Cortisol (dem Stresshormon) an. Wer hydriert ist, bleibt auch in hektischen Projektphasen gelassener.

  • Stimmungs-Check: Studien zeigen, dass Dehydration die Stimmung drückt.2 Gute Laune im Team ist also auch eine Frage der richtigen Trinkkultur.

  • Angstzustände managen: Eine stabile Hydration unterstützt das Gleichgewicht von Neurotransmittern wie Serotonin — das hilft dabei, mental stabil und widerstandsfähig zu bleiben.

Warum scheitern wir trotzdem am Trinken?

Viele Menschen denken, dass sie ausreichend trinken. Die Realität sieht laut der Deutschland-Trinkstudie 2019 anders aus:

  • 52 % der Deutschen vergessen bei Stress zu trinken.

  • 56 % der Mitarbeitenden fehlt die Zeit zum Trinken — dadurch leidet ihre Produktivität.

Dass Trinken im Alltag vergessen wird, liegt selten an fehlender Disziplin, sondern an der Umgebung. Wer Trinkgewohnheiten verbessern will, braucht Strukturen, die Hydration einfach und selbstverständlich machen. Und das beginnt beim Geschmack: Unser Gehirn ist auf neue Reize programmiert — reines Wasser bietet nach dem dritten Glas kaum noch einen Belohnungseffekt. (2)

Kurz erklärt

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Kurz erklärt

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Das bestätigen auch unsere Kundendaten: In einer Umfrage unter Mitarbeitenden von SFC Energy, Octopus Energy und ATRON (Januar 2026) gaben 58 % an, mit Re:Drink mehr am Tag zu trinken als vorher — nicht weil sie es sich vorgenommen hatten, sondern weil die Auswahl es einfach machte. 56 % berichteten zudem von einer spürbar besseren Büroatmosphäre und mehr Teamgeist. (4)


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Quellen

  1. Deutschland-Trinkstudie 2019. Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE). Erhebung zum Trinkverhalten Erwachsener in Deutschland.

  2. Armstrong, L.E. & Epstein, Y. (1999). Fluid-electrolyte balance during labor and exercise: Concepts and misconceptions. International Journal of Sport Nutrition, 9(1), 1–12.

  3. Voermans, S. Zitat im Kontext des TK-Gesundheitsmanagements. Techniker Krankenkasse (TK), Hamburg.

  4. Re:Drink Kundenumfrage, Januar 2026. Interne Erhebung unter Mitarbeitenden von SFC Energy, Octopus Energy und ATRON. Nicht öffentlich verfügbar.

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