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06.02.2026

Getränkeversorgung in Unternehmen: Warum deutschlandweite Anbieter den Unterschied machen

Getränkeversorgung in Unternehmen: Warum deutschlandweite Anbieter den Unterschied machen

Mehrere Standorte, ein System: Erfahre, wie du die Getränkeversorgung in allen Büros zentralisierst, Kosten senkst und das Pfand-Chaos ein für alle Mal beendest.

Getränke im Büro gelten als Selbstverständlichkeit. Wasser, Softdrinks, vielleicht Saft oder Kaffee – all das gehört längst zum modernen Arbeitsplatz.

Doch sobald Unternehmen mehrere Standorte haben, wird aus einem einfachen Benefit schnell ein organisatorisches Problem.

Während manche Büros bestens ausgestattet sind, kämpfen andere mit leeren Kühlschränken, komplizierten Bestellungen oder lokalen Notlösungen. Der Grund liegt selten im Budget – sondern fast immer in der fehlenden zentralen Organisation.

Das eigentliche Problem: Dezentrale Getränkebeschaffung

Viele Unternehmen organisieren Getränke historisch gewachsen:

  • Standort A bestellt bei Anbieter X

  • Standort B nutzt einen lokalen Getränkehändler

  • Standort C fährt selbst zum Supermarkt

Das führt zu:

  • Unterschiedlicher Getränkeauswahl

  • Unterschiedlicher Servicequalität

  • Unterschiedlicher Kostenstruktur

  • Hohem bürokratischem Aufwand

Je mehr Standorte, desto größer wird das Chaos.


Getränkemanagement: Dezentrales Chaos vs. Zentrale Effizienz

Bereich

Dezentrale Lösung (Status Quo)

Zentrale Lösung (ReDrink)

Logistik

5 Standorte = 5 verschiedene Lieferanten

Ein Partner für alle Standorte (DE-weit)

Abrechnung

Rechnungsstapel, verschiedene Preise

Sammelrechnung, volle Kostenkontrolle

Aufwand

Office Manager schleppen Kisten/Pfand

Automatisierter Flow, kein Leergut

Mitarbeiter

"Warum haben die in Berlin bessere Drinks?"

Gleiches Benefit-Level für alle Teams

Nachhaltigkeit

Viele LKW-Fahrten, viel Einweg/Glas

Minimaler CO2-Footprint, Leitungswasser-Basis



Warum lokale Anbieter (z. B. Großstadt-Services) nicht ausreichen

Anbieter wie Flaschenpost sind stark in Großstädten vertreten – aber:

  • Nicht jeder Standort liegt im Liefergebiet

  • Service & Sortiment variieren regional

  • Keine echte zentrale Abrechnung für Unternehmen

Für Unternehmen mit Standorten außerhalb von Ballungszentren bedeutet das:

Mehr Anbieter, mehr Rechnungen, mehr Abstimmung.

Der bürokratische Aufwand hinter Getränken – unterschätzt & teuer

Was oft übersehen wird:

  • Mehrere Lieferanten = mehr Verträge

  • Mehr Rechnungen = mehr Buchhaltungsaufwand

  • Unterschiedliche Preise = kein Kostenüberblick

  • Lokale Zuständigkeiten = interne Reibung

Getränke werden so vom Benefit zum organisatorischen Dauerproblem.

Deutschlandweite Getränkelieferanten: Wer kann wirklich skalieren?

In Deutschland gibt es nur wenige Anbieter, die nicht nur regional, sondern strukturell deutschlandweit arbeiten – insbesondere für Büros.

Typisch sind:

  • Regionale Getränkehändler (stark, aber begrenzt)

  • Plattform-Lösungen mit wechselnden Sub-Dienstleistern

  • Großstadt-Fokus (Berlin, München, Hamburg)

Was häufig fehlt:

❌ Einheitliches Serviceniveau
❌ Zentrale Steuerung
❌ Ein Ansprechpartner

Warum ein deutschlandweiter Service für Mitarbeitende entscheidend ist

Eine zentrale Lösung wie ReDrink bedeutet für Angestellte:

  • Gleiche Getränkeauswahl an jedem Standort

  • Gleiche Qualität & Verfügbarkeit

  • Kein „Standort-Neid“

  • Gleichwertige Benefits – egal ob Großstadt oder Kleinstadt

Das wirkt sich direkt auf:

  • Zufriedenheit

  • Zugehörigkeitsgefühl

  • Employer Branding

aus.

Administrative Vorteile für Unternehmen

Für Unternehmen selbst entstehen weitere, oft entscheidende Vorteile:

  • Zentrale Rechnungsstellung

  • Ein Budget, ein Vertrag, ein Anbieter

  • Weniger Lieferantenpflege

  • Klare Kostenkontrolle

  • Einfaches Onboarding neuer Standorte

👉 Getränkeversorgung wird vom operativen Stressfaktor zu einem skalierbaren Service-Modul.

Weitere Vorteile einer zentralen Getränkeversorgung

Zusätzlich entstehen:

  • Zeitersparnis für Office & Ops

  • Planbarkeit bei Wachstum

  • Nachhaltigkeit durch weniger Logistik-Overhead

  • Standardisierung von Prozessen

  • Transparenz beim Verbrauch

Fazit: Getränke sind kein Nebenthema – sondern Organisationsfrage

Je größer und verteilter ein Unternehmen wird, desto klarer zeigt sich:

Getränkeversorgung ist kein Einkaufsthema – sondern ein Organisations- und Skalierungsthema.

Unternehmen, die auf deutschlandweite, zentrale Lösungen setzen, sparen nicht nur Zeit und Kosten, sondern schaffen ein konsistentes Erlebnis für alle Mitarbeitenden.

ReDrink zeigt, wie moderne Getränkeversorgung heute funktioniert: zentral, deutschlandweit, effizient – und ohne Bürokratie.

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